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<pre>Die Volkswagen-Arena in Wolfsburg gehört nicht unbedingt zu den furchteinflößendsten Heimfestungen in der Bundesliga. Im Gegenteil: die VfL-Heimstätte ist alles andere als uneinnehmbar.  <p> Dass sich die Geduld des „Feuerwehrmanns“ langsam dem Ende zuneigt, kommt nicht von ungefähr. Schließlich musste Stevens bei keiner seiner Trainerstationen in der Bundesliga derart lange auf das erste Erfolgserlebnis warten.  <p>  „Wir wollen noch Spiele gewinnen und noch viele Punkte holen“, sagte Stürmer Daniel Ginczek der vor dem Samstag-Spiel gegen Hannover forderte: „Wir müssen die Köpfe jetzt wieder hochnehmen.“ <p> für den SV Darmstadt stehen entscheidende Wochen an. Am Samstag war zunächst der FC Augsburg am „Bölle“ vorstellig, am kommenden Wochenende geht es zu Werder Bremen, dann zum VfL Wolfsburg und dazwischen ist Mainz 05 zu Gast. <p>  Brisantes Duell in der Mercedes-Benz-Arena! Mit dem VfB Stuttgart und dem FC Schalke 04 treffen am Samstag (15:30 Uhr) zum Abschluss der Hinrunde zwei Klubs aufeinander, die in der aktuellen Saison nichts zu lachen haben.  </pre>


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<pre>Faktisch haben die Wolfsburger nach zwei Spieltagen sechs Zähler auf dem Konto. Mit Aufsteiger Bochum und der Berliner Hertha (Tabellenletzter) hatte der Werksclub allerdings auch ein eher dankbare Auftaktprogramm zu bewerkstelligen.  <p> Er hatte die Königsblauen in der vergangenen Saison zwar zur Vize-Meisterschaft geführt, aber in dieser Spielzeit sind die Schalker so schlecht wie seit 36 Jahren nicht mehr — und damals ist der Klub abgestiegen.  <p>  Dabei können die Leverkusener auswärts noch immer auf einen bestens funktionierenden Lauf verweisen: Die letzten sechs Reisen durch die Republik hatten den Gästen grundsolide drei Siege und drei Unentschieden beschert. <p> Ebenso wenig ist davon auszugehen, dass die Stuttgarter sich durch den Last-Minute-Gegentreffer der 96er beeindrucken lassen. Korkut: „Das tut natürlich weh, aber wir dürfen uns davon nicht aus der Ruhe bringen lassen. Uns fehlt noch ein kleiner Schritt zum Klassenerhalt.“ <p>  Mit der Verpflichtung des „verlorenen Sohns“ (Hummels spielte bis vor acht Jahren beim FCB, Anm.) haben die München auf ihre Probleme in der Innenverteidigung aus der vergangenen Saison reagiert. Der zweite Top-Transfer ist ein frisch gebackener Europameister: Renato Sanches kostete 35 Millionen Euro.  </pre> 


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<pre> Um dieser Schwäche abzuhelfen, zeigte sich der Verein im Sommer zum tiefen Griff in das Portemonnaie bereit. für die beiden Mittelstürmer Daniel Ginczek und Wout Weghorst packten die Wölfe fast 25 Millionen Euro auf den Tisch.  <p> Die Aussichten auf Besserung haben sich zudem durch eine fast ebenso schwere Verletzung von Mike Frantz noch einmal zusätzlich eingetrübt; der als Ballverteiler dringend gebrauchte Antreiber blieb gegen Schalke mit einem Innenbandriss auf der Strecke.  <p>  0& 02.08. Audi Cup mit FC Liverpool und Atletico Madrid (in München) <p>  Erscheinen die hier geschürten Ã„ngste angesichts des bereits elf Punkte betragenden Polsters auf die direkten Abstiegsplätze etwas übertrieben, scheint der Realitätssinn bei der TSG Hoffenheim ein Bisschen stärker ausgeprägt zu sein. <p>  Denn wenngleich die Berliner mit einem vergleichsweise mageren torlosen Remis gegen Augsburg in die zweite Saisonhälfte starteten, stellten sich die Blau-Weißen auch in der 18. Runde einmal mehr als der große Gewinner des Wochenendes heraus.  </pre>


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<pre> für uns Wettfreunde gibt vor allem diese Statistik den Ausschlag zugunsten der Wolfsburger, die außerdem einen Lauf gestartet haben.  <p> Eine Niederlage könnte sogar ein Überwintern auf dem Schleudersitz in die Liga bedeuten. Dies gilt es unter allen Umständen zu vermeiden.   <p> Bis zum Saisonstart soll aber in jedem Fall noch ein weiterer Angreifer präsentiert werden. Top-Kandidat ist US-Nationalspieler Aaron Johannsson (AZ Alkmaar), der laut „Bild-Online“ noch vor dem Spieltag an der Weser unterschreiben soll. Die abwanderungswilligen Offensivspieler Eljero Elia und Ludovic Obraniak will der Klub hingegen so schnell wie möglich loswerden. <p>  Entsprechend ist es durchaus etwas überraschend, dass die großen Wettanbieter die TSG derart klar in der Favoritenrolle sehen. Tatsächlich liegen die Quoten für einen Hoffenheimer Heimsieg verbreitet unterhalb der Marke von 1,80.  <p> Das bisherige Abschneiden in der der Rückrunde lässt jedoch vermuten, dass der FSV Mainz bereits im Überholvorgang begriffen ist; seit dem Jahreswechsel haben die Niedersachsen schließlich die zweitschlechteste Punktausbeute aller Bundesligisten eingespielt.  </pre>


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<pre> „Das gibt Selbstvertrauen. Es war der Tabellenführer, nicht irgendein Gegner, wir gehen mit breiter Brust in die nächsten Spiele“, betonte Linksverteidiger Phillip Max.  <p> Von den bisherigen sieben Auftritten in der Fremde haben sie zwei gewonnen, zwei Remis gespielt und drei verloren.  <p>  Das Remis? Das ist mit einer 3,90 überraschend hoch angesetzt. Achtmal teilten beide Klubs zusammen schon die Punkte, zudem boten fünf der letzten acht direkten Duelle keinen Sieger. Insofern sollten wir das Unentschieden nicht ganz ausschließen! <p>  Nach dem 2:0-Sieg gegen Augsburg am Wochenende fehlen der Mannschaft Julian Nagelsmann nur noch vier Zähler auf RB Leipzig, die derzeit auf Rang sechs, liegen.  <p> Gerade gegen etwas stärkere Mannschaften tut sich der FC Schalke mittlerweile aber schon mit einem gewissen Traditionsbewusstsein schwer; mit der Hertha wurde letztmals im Oktober ein Gegner zur Strecke gebracht, der sich nicht im hintersten Tabellendrittel platziert.  </pre>


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